Philipp Kienberger

E-Bass, Kontrabass

Philipp Kienberger

Ursprünglich komme ich aus Kärnten und wohne zurzeit in Wien, wo ich seit acht Jahren in der Szene als E-Bassist, Kontrabassist, Komponist, Lehrer und Organisator von musikalischen Projekten umtriebig bin. Ich spiele in mehreren Bands regelmäßig einige Konzerte. Dabei bin ich hauptsächlich im Jazz, im improvisierten Bereich und in der zeitgenössischen Musik tätig. Aber auch Pop, Rock und HipHop ist dabei. Neben meinen Projekten unterrichte ich seit fünf Jahren am Zentrum für Musikvermittlung in Penzing E-Bass.

Wohnort
Sprachen
Instrumente

Berufserfahrung

Mehrere Jahre Konzerterfahrung mit unterschiedlichen Bands, viele CD-Aufnahmen
Aktuelle Projekte:
Little Rosies Kindergarten
KRY
Luzid Chaos
KVIN
ENTRAINMENT
Sketches on Duality

Sideman mit der Felix Kramer Band, Anna Anderluh und dem Ensemble Studio Dan
Seit 2015 Lehrer für E-Bass und Kontrabass am Zentrum für Musikvermittlung in Wien

Ausbildung

2016-2021
Musik und Kunst Privatuniversität – Kontrabass (Klassik)
2010-2016
Anton Bruckner Privatuniversität Linz – Jazz und Improvisierte Musik / Bachelor Pädagogik E-Bass, Kontrabass Jazz, Kontrabass Klassik und Komposition

Fortbildungen

Jazzseminar Weinberg bei Jim Black und Skulli Sverisson, Impuls-Workshop Graz bei Dario Calderone
Bilder © musikpics.at Robert Lettner, Nosferat Factory

Berufserfahrung

Mehrere Jahre Konzerterfahrung mit unterschiedlichen Bands, viele CD-Aufnahmen
Aktuelle Projekte:
Little Rosies Kindergarten
KRY
Luzid Chaos
KVIN
ENTRAINMENT
Sketches on Duality

Sideman mit der Felix Kramer Band, Anna Anderluh und dem Ensemble Studio Dan
Seit 2015 Lehrer für E-Bass und Kontrabass am Zentrum für Musikvermittlung in Wien

Ausbildung

2016-2021
Musik und Kunst Privatuniversität – Kontrabass (Klassik)
2010-2016
Anton Bruckner Privatuniversität Linz – Jazz und Improvisierte Musik / Bachelor Pädagogik E-Bass, Kontrabass Jazz, Kontrabass Klassik und Komposition

Fortbildungen

Jazzseminar Weinberg bei Jim Black und Skulli Sverisson, Impuls-Workshop Graz bei Dario Calderone
2016-2021
2010-2016

Fortbildungen

Musik und Kunst Privatuniversität – Kontrabass (Klassik)
Anton Bruckner Privatuniversität Linz – Jazz und Improvisierte Musik / Bachelor Pädagogik E-Bass, Kontrabass Jazz, Kontrabass Klassik und Komposition
Jazzseminar Weinberg bei Jim Black und Skulli Sverisson, Impuls-Workshop Graz bei Dario Calderone

Interview mit Philipp Kienberger

Wie bist du zur Musik gekommen?
Ich habe die Liebe zur Musik über Rockmusik gefunden. Die mitreißende Energie von Led Zeppelin hat mich dazu motiviert auch selbst ein Instrument zu lernen. Wenig später war es dann der Jazz, der mich inspiriert hat. Musik ist in erster Linie persönlicher Ausdruck und Freiheit und genau das versuche ich durch sie zu finden. Mittlerweile bewege ich mich durch alle möglichen Musikrichtungen. Von Pop, Rock, Hip-Hop, Jazz bis zu zeitgenössischer Musik ist alles dabei. Es fasziniert mich in diesen unterschiedlichen Musikstilen immer wieder erleben zu dürfen, welche Kraft Musik haben kann.

Warum hast du dich für dein Instrument entschieden?
Der Bass ist das beste Instrument für mich! Ich liebe den Klang und die Kraft, die dieses Instrument haben kann. In einer Band ist der Bass das wichtigste Instrument. Es scheint so als ob der Bass immer im Hintergrund ist, aber in Wirklichkeit bildet er das Fundament auf dem die ganze Musik aufbaut. Ich liebe es durch interessante Basslinien der ganzen Musik einen eigenen Charakter zu geben und sie mitzugestalten. Auch die rhythmische Komponente begeistert mich sehr. Am Kontrabass fasziniert mich zudem auch die riesige Palette der Klangmöglichkeiten. Mit dem Bogen gespielt kann der Kontrabass wie ein Donnergrollen oder auch wie ein feiner Gesang klingen.

Warum unterrichtest du gerne?
Wenn jemand ein Instrument lernen möchte, dann hat das einen Grund. Es ist die Begeisterung für Musik, das Erleben dieser Freiheit, die Menschen zur Musik bewegt. Im Unterricht ist es mir stets wichtig diese Begeisterung zu verstärken und darauf aufzubauen. Wenn ein Schüler im Unterricht ein schönes musikalisches Erlebnis hat, so ist das genau der Moment für den ich unterrichte. Auch ich freue mich dann immer wieder aufs Neue, wie schön Musik eigentlich sein kann und lerne dabei neue und spannende Facetten kennen. Sollte es im Unterricht einmal zu einer Blockade kommen, so versuche ich stets einen Schritt zurück zu gehen und anstatt einer schwierigen musikalischen Aufgabe, das musikalische Erleben in den Mittelpunkt zu stellen.

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